E Bike Tipps und Wissen rund um das E-Bike in Nürnberg

Sie möchten wichtige Informationen rund um das E-Bike? Dann sind Sie hier genau richtig. Unsere Kunden möchten vieles von uns wissen. Die wichtigsten Fragen und die Antworten rund um das E-Bike haben wir hier zusammengestellt.
Viele möchten Informationen zum E Bike Akku wissen, wie kann ich mein wertvolles E-Bike versichern? Mein Leasing läuft aus, was ist dann wichtig?
Hier finden Sie Informationen zur Akkupflege, Reichweitenberechnung und viele weitere Fragen, die an uns im täglichen Geschäft von Kunden herangetragen werden.
Reichweite – Wie weit komme ich mit dem E-Bike-Akku?
Die Reichweite eines E-Bike-Akkus hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Akkutyp, die Kapazität (in Wh), das Gewicht des Fahrers, die Fahrweise, das Gelände und der Unterstützungsmodus.
Im Durchschnitt liegt die Reichweite zwischen 40 und 100 km. Um die genaue Reichweite zu ermitteln, kannst du die Angaben des Herstellers überprüfen und die oben genannten Faktoren berücksichtigen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenSicherheit (3)

Fahrtechnik mit dem E-MTB verbessern und E MTB Kurs Frauen
Fahrtechnik beim E-Bike und E-MTB kann gelernt werden. Damit gewinnen Sie Sicherheit und erleben deutlich mehr Fahrspaß auch in schwierigem Gelände.
Sie werden den richtigen und sicheren Umgang mit Ihrem E-Bike lernen:
- Kurvenfahren
- Richtig bremsen
- Hindernisse überwinden
- Steile Abfahrten
- Kurze Felsabbrüche bewältigen
- und vieles mehr
Mit dem passenden E-MTB macht es richtig Spaß sich in freiem Gelände zu bewegen. Bei uns finden Sie das richtige E-MTB.
Wer bietet Fahrtechnikkurse für E Bike und E MTB an?
Je nach Fähigkeit gibt es unterschiedliche Kursangebote. Unsere Kunden haben exzellente Erfahrungen mit Panchooo aus Altdorf gemacht.
Mehr Informationen erfahren Sie hier auf seiner Homepage:

Wer mit dem Mountainbike unterwegs ist, wird sicher gerne auf Wegen abseits oder auf Singletrails fahren. Ein Singletrail ist ein schmaler Pfad, auf dem in der Regel nur eine Person oder ein Rad Platz hat. Daher der Begriff Singletrail.

Je nach Geländeprofil sind spezielle Anforderungen an das Können des Fahrers gerichtet. Es werden deshalb offizielle Routen in eine Schwierigkeitsskala, in eine sogenannte MTB-Singletrail-Skala, eingeteilt. Zum Beispiel verwendet Komoot auch diese Skala. Bitte nehmen Sie diese Beschreibungen ernst und fahren nur die Strecken, die Ihrer fahrtechnischen Eignung entsprechen. Möchten Sie diese erweitern, empfehlen wir, einen Fahrtechnikkurs zu besuchen.
| Schwierigkeits-Grad | Beschreibung |
|---|---|
| S0 – sehr leicht | Singletrails ohne besondere Schwierigkeiten. Meist flowige Wald- und Wiesenwege auf griffigen Natürböden oder verfestigtem Schotter. Stufen, Felsen und Wurzelpassagen sind nicht zu erwarten. Wenig Gefälle und weite Kurven. Keine besonderen Fahrtechniken nötig. |
| S1 – leicht | Trails mit kleineren Hindernissen wie flachen Wurzeln, kleinen Steinen oder Wasserrinnen. Der Untergrund kann teilweise nicht befestigt sein. Gefälle bis 40 % mit engeren Kurven, aber ohne Spitzkehren. Fahrtechnisches Grundkönnen ist erforderlich. S1-Trails werden meist im Stehen gefahren. |
| S2 – mittel | Verblockte Trails mit vielen größeren Felsbrocken und/oder Wurzelpassagen, häufig auf rutschigem Untergrund und Geröll. Gefälle über 70 %, hohe Stufen, Spitzkehren und Schrägfahrten kommen oft vor. Hohe Aufmerksamkeit, kontrolliertes Bremsen und gute Balance sind nötig. |
| S4 – sehr schwer | Sehr steile, stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/oder anspruchsvollen Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und hohe Stufen stellen höchste Ansprüche an das Fahrkönnen. Anspruchsvolle Trailtechniken, wie das Versetzen von Hinter- und Vorderrad, sind nötig. |
| S5 – extrem schwer | Äußerst anspruchsvolle Trails mit blockartigem Gelände und Gegenanstiegen, Geröllfeldern und engen Spitzkehren, hohen, direkt aufeinanderfolgenden Absätzen und Hindernissen. Häufig in Kombination in extrem steilem Gelände mit sehr kurzen Bremswegen. Tragen ist oft kaum möglich. Zum Befahren ist die exzellente Beherrschung von Trail-Techniken nötig. |
Quelle: Komoot, help, mtb-scale
Fahrradhelme erneuern – Was ist zu beachten?

Um einen maximalen Schutz bei einem Fahrradhelm sicherzustellen, gelten folgende Regeln:
Ein Fahrradhelm sollte für Ihre persönliche Sicherheit in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden.
Um einen maximalen Schutz bei einem Fahrradhelm sicherzustellen, gelten folgende Regeln:
- Ein Fahrradhelm sollte generell nach jedem Sturz erneuert werden. Dies ist unabhängig davon, ob Sie eine sichtbare Beschädigung feststellen oder nicht. Das Material des Helms wird beim Sturz komprimiert und absorbiert damit die Energie, die auf den Kopf einwirkt. Damit verliert er an Schutzwirkung.
- Der Helm, der maximal 8 Jahre alt ist oder nach maximal 5 Jahren in Gebrauch ist, muss erneuert werden. Die Gebrauchszeit ist unabhängig davon, wie oft er benutzt wurde. (Quelle: Hersteller Uvex)