Klever E-Biking
Haibike KTL in den Alpen
Bergamont E-Ville in der City

FAQ - kurz erklärt

Generelle Fragen

Ein Elektro-Trekkingbike ist ideal für Menschen, die Ihr Fahrrad sowohl alltäglich im Straßenverkehr nutzen als auch in Ihrer Freizeit im Gelände unterwegs sind.

In einem Trekking Pedelec finden Sie den perfekten Begleiter, wenn Sie ein Fortbewegungsmittel suchen, das Sie verwenden können für:

  • für Fahrradtouren und Radreisen, z.B. muss das Bike tourentauglich sein
  • zum Einkaufen, z.B, benötigen sie die Möglichkeit etwas zu zu laden
  • für den Weg zur Arbeit, z.B. optimales Licht und eine gute Ausstattung wichtig
  • zum Kindergarten, z.B. müssen Ihre Kinder einen sicheren Platz finden

Machen Sie noch heute eine Probefahrt bei uns im Shop in Nürnberg!

Wir rüsten generell keine Fahrräder zu Pedelecs um.

Die Gründe dafür sind einfach:

  • Wir werden Hersteller des Pedelecs entsprechend der Maschinenbaurichtline und haften damit für den kompletten Fahrzeugbau (Rahmen, Bremsen, Lenker, Vorbau,…)
  • Wir können keine Haftung für Ihre vorhandenen Fahrzeugteile übernehmen

Unsere Empfehlung:

Grundsätzlich raten wir aus Sicherheitsgründen von der Umrüstung von Fahrrädern zu Pedelecs ab. Bei einem Pedelec wirken deutlich größere Kräfte durch den Antrieb am Rahmen als beim klassischen Fahrrad. Die Folge können Brüche an wichtigen Bauteilen (Lenker, Rahmen, Vorbauten,…) sein. Ein Pedelec ist in der Regel auch mit besseren Bremsanlagen ausgestattet und alle Komponenten sind optimal aufeinander abgestimmt. Das garantiert mehr Fahrspaß!

Winora Yakun entspannde Pause

Das zulässige Gesamtgewicht ist sicherheitsrelevant und modellabhängig

Viele Hersteller erlauben nur eine maximale Zuladung von 100 kg bei Ihren Pedelecs.

Bitte beachten Sie immer die maximale Zuladung, bzw. zulässige Gesamtgewicht Ihres e-Bikes! Damit sind Sie auf der sicheren Seite.

Definition Zuladung und zulässiges Gesamtgewicht

Zur Zuladung zählt:

  • Gewicht des Fahrers/Fahrerin
  • Gepäck
  • Eventuelle Anhängerlasten

Zulässiges Gesamtgewicht (Systemgewicht) = Zuladung + Leergewicht Pedelec

Alternativen

Wir führen viele verschiedene XXL-Modelle bei denen Sie weit über 100 kg zuladen können. Durch unsere Beratung finden Sie das richtige Pedelec für sich. Gehen Sie keine Kompromisse ein!

Ergonomie Menschen sind verschieden

Fragen zur Radergonomie

Gerade beim Neuradkauf ist es wichtig sich bezüglich der richtigen Rahmengeometrie und Sitzposition kompetent beraten zu lassen. Mit einem auf Sie angepassten Pedelec oder s-Pedelec werden Sie die komfortable und schmerzfrei Sitzposition genießen und viele leidenschaftliche Stunden mit Ihrem neuen e-Bike verbringen.
 

Viele Beschwerden beim Radfahren, die Sie in der Vergangenheit erlebt haben, sind darauf zurück zu führen, dass Ihr Rad nicht optimal an Sie angepasst wurde. Das gehört bei einem richtig vermessen und angepassten Bike der Vergangenheit an.

Category: Radergonomie

Comfortline LogoEin wundgescheuerter Hintern, eingeschlafene Hände, ein schmerzender Nacken, Rückenschmerzen, Druck und Taubheit im Genitalbereich und auch Prostataprobleme – das alles muss und sollte nicht sein.

Hier setzt das Bikefitting an. Im Profibereich ist es schon lange Standard, das Fahrrad wirklich millimetergenau auf die Bedürfnisse und physiologischen Voraussetzungen des Sportlers einzustellen. Aber auch für den Breitensportler und Freizeitradler kann dies den Unterschied zwischen Himmel und Hölle bedeuten.

Oft sind es nur ein paar kleine Einstellungen, ein paar Millimeter hier, ein paar Grad dort und jede Fahrradtour wird wieder zu einem schmerzfreien und freudigen Ereignis.

Für uns als Ergonomieexperte ist es das Hauptziel für jeden Kunden, durch die Ermittlung der optimalen Sitzposition und den geeigneten Fahrradsattel, ein schmerz- und beschwerdefreies Fahrradfahren zu ermöglichen.

Category: Radergonomie

Rechtliche Fragen

Dongles und Chip Tuning – kein Kavaliersdelikt (Straftat!)

Wer mit einem getunden E-Bike am Straßenverkehr teilnimmt, begeht nicht nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern bewegt sich im Bereich einer Straftat.

Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen, wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt z.B. die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird.

Auch Versicherungsansprüche sind mit einem getunden E-Bike in der Regel nicht gedeckt. Selbst bei unverschuldeten Unfällen können so sämtliche Ersatzansprüche erlöschen. Der nachträgliche Ausbau des Tuning-Sets schützt nicht. Auch nachdem das Tuning-Zubehör entfernt wurde, können Fachleute den Einsatz entsprechender Modifizierungen nachweisen.

Bei der heutigen Verkehrsdichte sind Sie schnell einmal in einen Unfall mit einem Fußgänger verwickelt. Bei Personenschaden wird immer ein Gutachter hinzugezogen. Die finanziellen und rechtlichen Folgen können fatal sein.

Quelle: ARAG

Übrigens:

  • Die Garantieansprüche des Herstellers erlöschen durch Tuning eines Pedelecs.
  • Wir lehnen Reparaturarbeiten an manipulierten Pedelecs ab. Stellen wir während der Wartungsarbeiten fest, dass Sie einen Tongle verbaut haben, brechen wir die Arbeiten an Ihrem Fahrzeug ab. Die bis dahin geleistet Arbeitszeit stellen wir Ihnen in Rechnung.

Unser Tip:

Wenn Sie schnell fahren wollen, kaufen Sie sich einfach ein S-Pedelec. Sie haben damit deutlich mehr Performancem Fahrspaß und Reichweite.

Stromer ST1x - Mann im Biergarten

Category: Rechtliches


Fahrrad und AnhängerbeleuchtungQuelle: ´www.pd-f.de / croozer´

Die Änderung der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) stand 2017 auf der Agenda des Bundesverkehrsministeriums.

Das Wichtigste kompakt:

  • Akku- und Batteriebeleuchtung müssen nur noch bei Bedarf mitgeführt werden
  • Der zweite Rückstrahler fällt weg
  • Tagfahr-, Fern- und Bremslicht sind jetzt erlaubt
  • Zwei Scheinwerfer sowie ein zweites Rücklicht sind zugelassen
  • Beleuchtung an Anhängern ist klarer geregelt

Die Änderung der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) stand 2017 auf der Agenda des Bundesverkehrsministeriums. Speziell Paragraph 67 zu den „Lichttechnischen Einrichtungen an Fahrrädern“ ist seit dem 1. Juni 2017 in grundlegender Überarbeitung in Kraft. Der pressedienst-fahrrad erklärt die Änderungen und hat Experten zu deren Einschätzungen befragt.

Das verkehrssichere Fahrrad und Pedelec

Das verkehrsicher Fahrrad
Quelle: ´www.pd-f.de / Bernd Bohle

Paragraph 67 der Straßenverkehrszulassungsordnung wurde im Sommer diesen Jahres komplett neu gefasst und soll aus Sicht des Verkehrsministeriums jetzt zeitgemäßer und praxisnäher sein. „Das ist in großen Teilen auch gelungen. Der Fahrradmarkt entwickelt sich allerdings rasant und deshalb muss man immer wieder den Einzelfall bewerten“, beurteilt Dr. Anja Matthies, Fachanwältin für Verkehrsrecht beim Online-Portal Bikeright, das neue Gesetz.

Zwei wichtige Punkte stehen bereits am Anfang des Paragraphen:

Ansteck Batterielicht FahrradEs darf Fahrradbeleuchtung nun auch mit Batterien ausgerüstet sein. Bislang waren nur Akkus (wie etwa auch beim E-Bike) bzw. „wiederaufladbare Energiespeicher“ als Alternative zum Dynamo möglich. „Wir begrüßen diesen Schritt, da gerade bei Rücklichtern oft Batterien verbaut sind. Jetzt können auch Batterien genutzt werden, die eine andere Nennspannung als sechs Volt haben“, meint Sebastian Göttling, Marketingmanager beim Lichtspezialisten Busch & Müller.

Akku-Beleuchtung darf auch zu Hause bleiben

Akkulicht darf zu Hause bleiben
Quelle/Source ´www.pd-f.de / Thomas Dietze´

Die benutzten Komponenten müssen das Prüfzeichen des Kraftfahrt-Bundesamtes haben. Die sogenannte K-Nummer wird durch eine Wellenlinie, den Großbuchstaben K sowie eine Zulassungsnummer gekennzeichnet und ist für alle Lampen im Straßenverkehr verpflichtend. „Bei einem Night-Ride abseits der Straße sind jedoch auch Outdoor-Lampen oder Helmlampen ohne K-Nummer nutzbar“, erklärt Daniel Gareus, PR-Sprecher beim Importeur Cosmic Sports. „Im Straßenverkehr sollte man jedoch die Finger davon lassen“, rät Dr. Anja Matthies.

Ein weitere wichtiger Punkt ist der Wegfall des zweiten roten Rückstrahlers

Fahrradrücklicht
Quelle/Source [´www.pd-f.de / Kay Tkatzik´]
Dies kommt gerade sportlichen Fahrern zugute, ist der Wegfall des zweiten roten Rückstrahlers. Neben der Schlussleuchte muss nur noch ein roter, nicht dreieckiger Rückstrahler der Kategorie „Z“ verbaut sein, der allerdings auch in die Schlussleuchte integriert sein darf. „Radfahrer ohne Schutzbleche haben nun endlich die Möglichkeit, ihr Rad im Straßenverkehr problemloser StVZO-konform zu bekommen“, sagt Volker Dohrmann, Leiter Strategie, Produkt und Marketing beim Hamburger Sportradhersteller Stevens.

Blinker und Tagfahrlicht

Fahrradbeleuchtung
Quelle/Source [´www.pd-f.de / Thomas Dietze´]
Dem aktuellen Stand der Technik entspricht die Neuerung, dass Scheinwerfer ab sofort mit Tagfahr- und Fernlicht ausgestattet sein dürfen. Auch ein ins Rücklicht integrierte Bremslicht ist nun erlaubt. „Wir freuen uns über die Anpassungen.

Damit gewinnt das Fahrrad im Straßenverkehr an Augenhöhe und es sind neue Sicht- und Sicherheitsausstattungen möglich“, so Sebastian Göttling. Busch & Müller hat bereits an manchen Produkten ein Tagfahr- sowie Bremslicht verbaut. Außerdem dürfen jetzt Blinker am Fahrrad genutzt werden.

Fahrrichtungzeiger

Blinker bei mehrspurigen Fahrrädern
Quelle/Source [´www.pd-f.de / Thomas Geisler´]
Die Fahrtrichtungsanzeiger sind an Mehrspurfahrzeugen wie Liegerädern oder an Fahrrädern, wo ein Handzeichen nur schwer erkennbar ist, erlaubt.

„Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll und wünschenswert, dass Blinker an allen Fahrrädern verbaut werden können“, meint Paul Hollants, Geschäftsführer vom Liegefahrradhersteller HP Velotechnik, der jetzt den ersten StVZO-konformen Blinker präsentiert hat. Aber Vorsicht: Blinkende Front- und Rückleuchten bleiben weiterhin am Rad verboten. Diese dürfen aber als Zusatzleuchten am Körper getragen werden.

Scheinwerfer dürfen nicht blenden

Scheinwerfereinstellung Fahhrad
Quelle/Source [´www.pd-f.de / Bernd Bohle´]
Neu ist zudem die Regelung, dass auch zwei Scheinwerfer oder Rückstrahler am Rad angebracht werden dürfen. Bei Rädern über einem Meter Breite ist dies sogar vorgeschrieben – auf Lastenräder kann das zutreffen. Auf Kritik stößt jedoch die Löschung des Absatzes über die richtige Einstellung des Scheinwerfers. Die bisherige Regelung, dass der Lichtkegel nach fünf Metern noch halb so hoch wie am Ausgangspunkt scheinen muss, wurde gestrichen.

Nun lautet die Regel: Der Scheinwerfer muss so eingestellt sein, dass er andere Verkehrsteilnehmer nicht blendet. Ob das sinnvoll ist, ist fragwürdig, denn auch ein hochwertiger Scheinwerfer bringt falsch eingestellt nichts. „Der örtliche Fachhändler hilft gerne bei der richtigen Einstellung der Beleuchtung. Wir bieten dem Handel dafür sogar ein extra Licht-Einstellset mit Wasserwaage an, welches eine passende Einstellung mit wenigen Handgriffen ermöglicht“, erklärt Sebastian Göttling.

Eine Neuerung gibt es zudem bei der Verwendung von sogenannten „Speichen-Sticks“. Falls man diese am Rad verbaut, muss an jeder einzelnen Speiche ein reflektierender Stick angebracht sein. Da jedoch viele Alltags- und Tourenreifen mittlerweile über ebenfalls erlaubte Reflexstreifen verfügen, sind solche Zusatzmittel oft hinfällig.

Neuer Paragraph für Fahrradanhänger

Croozer Anhänger mit Beleuchtung
Quelle/Source [´www.croozer.com | pd-f´]
Das Bundesverkehrsministerium hat die StVZO zusätzlich um den Paragraphen 67a erweitert. Dieser regelt erstmalig die Beleuchtung an Fahrradanhängern. Bislang war etwa fragwürdig, ob eine rote Schlussleuchte überhaupt erlaubt sei.

Für Radanhänger, die ab dem 1. Januar 2018 verkauft werden, gelten nun konkrete Vorgaben. So müssen Anhänger ab 600 Millimeter Breite mit zwei weißen Reflektoren nach vorne sowie einer roten Schlussleuchte auf der linken Seite sowie zwei roten Reflektoren ausgestattet sein.

Anhänger mit mehr als 1.000 Millimeter Breite benötigen zusätzlich eine weiße Frontleuchte. Unabhängig von der Breite dürfen ein weiteres Rücklicht sowie noch weitere Reflektoren verbaut sein.

Auch das Anbringen von Blinkern zum Richtungswechsel ist erlaubt. „Der Gesetzgeber schreibt vor, dass mindestens 50 Prozent der Schlussleuchte des Rades sichtbar sein müssen. Ist dies durch einen Anhänger nicht der Fall, muss dieser zusätzlich mit einer Schlussleuchte ausgestattet werden.

Wir sind bei unseren neuen Modellen, die ab Januar 2018 im Handel sind, auf die neuen Forderungen vorbereitet“, verweist Hanna Gehlen, Projektmanagerin beim Anhängerspezialisten Croozer, auf die neuen gesetzlichen Vorgaben. Beim Croozer-Modell „Kid Plus“ sind die Lichter beispielsweise direkt in den Schiebegriff integriert und sind aktives Licht sowohl nach vorne als auch nach hinten. Beim Modell „Kid“ sorgt eine rote Rückleuchte am Anhänger für die nötige Sichtbarkeit im abendlichen Straßenverkehr.

Do., 28. September 2017

Source: www.pd-f.de/2017/09/27/ein-licht-geht-auf-neuregelungen-bei-fahrradbeleuchtung_11822

Für StVO-Beleuchtung auf der Straße bietet sich Lampen von Lupine, Supernova oder Busch & Müller an.

Für Ihre Nachtfahrten empfehlen wir unserer Offroad-Beleuchtung von Lupine

Die neue Lupine SL für E-Bikes from Lupine Lights on Vimeo.

Category: Rechtliches

Definition S-Pedelec
Stromer ST2s Lifestyle

S-Pedelecs sind bis zu 45 km/h schnell und haben bis zu 500 Watt Leistung.
Diese gelten im deutschen Recht als Kleinkrafträder bzw. nach EU-Recht als Kraftfahrzeug des Typs „Leichtkraftrad mit geringer Leistung“ (L1E). S-Pedelecs gehören zur Kategorie der Kraftfahrzeuge.
Ein s-Pedelec ist ideal geeignet, wenn Sie täglich Ihren Arbeitsweg zurück legen wollen. Selbst 30 km schaffen Sie in einer angenehmen Zeit zwischen 45 und 60 Minuten.

Fakten zum s-Pedelec

  • Ein s-Pedelec wird als Kleinkraftrad, teilweise als Leichtmofa eingestuft
  • Eine Betriebserlaubnis (Fahrzeugpapiere)
  • Veränderungen an bestimmten Bauteilen am Fahrzeug dürfen nur durchgeführt werden, wenn Sie vom Hersteller genehmigt sind oder über ein Gutachten bestätigt werden und beim Bundeskraftfahramt hinterlegt werden. Wir passen auch Ihr s-Pedelec genau an Ihre ergonomischen Bedürfnisse an und erledigen alles rechtliche für Sie.
  • Eine Haftpflichtversicherung (kleines Nummernschild)
  • Einen Führerschein der Klasse „AM“ (für alle nach dem 1.4.1965 geborenen Fahrer), daher ist das Mindestalter 16 Jahre
  • Ein Rückspiegel ist vorgeschrieben
  • Die Befestigung von Kinderanhängern ist nicht erlaubt. Sie dürfen Lastenanhänger, die für diese Geschwindigkeit zugelassen sind aber ziehen.
  • Das Befahren von Radwegen ist nicht erlaubt
  • Eine Reifenprofiltiefe von mindestens einem Millimeter ist vorgeschrieben
  • Im Winter empfehlen wir Winterreifen
  • Einen geeigneten Schutzhelm, rechtlich momentan noch nicht ganz klar
    streng auslegt: einen Mofa- oder Motorradhelm nach ECE 22.
    Wir führen zugelassene s-Pedelec Helme, z.B. der Vigor von Cratoni
    Praxis: Die Polizei toleriert hier meist einen normalen Fahrradhelm.
    Gerne informieren wir Sie hier ausführlich.

Vigor der S-Pedelec Helm von Cratoni

Categories: Bike-Typen, Rechtliches

Vello de Ville PedelecAuf den ersten Blick unterscheidet sich ein Pedelec kaum von einem herkömmlichen Fahrrad.

Es hat Pedale, Gangschaltung und natürlich eine Antriebskette oder einen Riemenantrieb. Sie steigen auf und treten wie gewohnt in die Pedale. Bis dahin ist alles wie bekannt und seit Jahrhunderten bewährt.

Aber: Das Pedelec kann mehr! Sie treten und ein Elektroantrieb sorgt für noch mehr Vortrieb. Ihre Kraft wird verstärkt und Sie fahren wie mit Rückenwind! Der Motor wird erst aktiviert, wenn Sie treten!

Das Pedelec ist der Kategorie der Fahrräder (StVG §1 Absatz 3) zugeordnet und somit ein rechtlich als solches behandelt.

Die rechtliche Definition eines Pedelecs ist:

  • Der Motor darf eine maximale Leistung von 250 Watt haben.
  • Der Motor darf bis maximal 25 km/h unterstützen. Sie können schneller fahren, nur wird dabei der Motor nicht mit unterstützen.
  • Das Pedelec darf bis max. 6 km/h selbst fahren. Das ist dann die sogenannte Schiebehilfe.
  • Pedelec gilt verkehrsrechtlich als Fahrrad (StVG §1 Absatz 3)
  • Kein Mindestalter.
  • Keine Helmpflicht.
  • Die Radwegbenutzung ist möglich.
  • Transport von Kindern bis zu sieben Jahren in geeigneten Kindersitzen ist erlaubt.
  • Transport von Kindern in Anhängern ist gestattet.

Alles was dabei nach oben abweicht, ist eine andere Fahrzeugkategorie und Sie benötigen eine Betriebserlaubnis. Zum Beispiel ein e-Bike fährt mit Gasgriff schneller als 6 km/h oder ein s-Pedelec unterstützt bis 45 km/h und hat meist auch einen stärkeren Motor.

Manipulieren Sie die Motorleistung oder maximale Unterstützungsgeschwindigkeit (Tuning des Fahrzeugs) fahren Sie ohne Betriebserlaubnis und ohne jeglichen Versicherungsschutz.

Categories: Bike-Typen, Rechtliches

Fragen zum Akku

Die Frage nach der Akku-Reichweite ist wohl die häufig gestellteste Frage.

Bosch e-Bike Ladegerät

Die Ladezeit eines Akkus hängt ab von:

  • Akkukapazität
  • Ladestrom des Ladegeräts
  • Entladungszustand des Akkus

Ein leerer 400 Wh-Akku lädt mit einem 4-Ampere-Ladegerät ca. 3,5 Stunden, ein 500 Wh-Akku benötigt ca. 4,5 Stunden.

Wenn Sie auf langen Touren unterwegs sind, nutzen Sie Ihre Mittagspause, um Ihren Akku nachzuladen.

Category: Fragen zum Akku

Laden

Das Laden sollte in trockener Umgebung und bei Raumtemperatur erfolgen.

Überwinterung

Akkus trocken und bei Temperaturen zwischen 0 und 20 °C lagern. Ganz voll
und ganz leer bedeutet mehr Stress für den Akku. Der ideale Ladezustand für längere Lagerzeiten liegt bei ca. 30 bis 60 % oder zwei bis drei leuchtenden Dioden an der Akku-Anzeige.

Reinigung & Pflege

Die Reinigung mit direktem Wasserstrahl ist zum Schutz insbesondere der elektronischen Komponenten tabu. Vor jeder Reinigung den Akku entnehmen. Die Steckerpole gelegentlich säubern und leicht fetten.

Winterbetrieb

Im Winterbetrieb (insbesondere unter 0 °C) empfehlen wir, den bei Raumtemperatur geladenen und gelagerten Akku erst kurz vor Fahrtantritt in das eBike einzusetzen. Bei längerer Fahrt im Kalten bietet es sich an, Thermoschutzhüllen zu verwenden.

Lagerung

Temperaturen unter -10 °C und über 60 °C sollten grundsätzlich vermieden werden.

Transport

Für den Transport sollte der Akku immer vom eBike genommen und beispielsweise im Auto sicher transportiert werden.

Inspektion

Mittels Diagnosegerät kann der Händler den Gesundheitszustand des e-Bikes, insbesondere des Akkus, prüfen und über die Zahl der Ladezyklen informieren.

Quelle: Bosch eBike-Akku-Guide 2017

Category: Fragen zum Akku

Akkus trocken und bei Temperaturen zwischen 0 und 20 °C lagern. Ganz voll
und ganz leer bedeutet mehr Stress für den Akku. Der ideale Ladezustand für
längere Lagerzeiten liegt bei ca. 30 bis 60 % oder zwei bis drei leuchtenden
Dioden an der Akku-Anzeige.

Category: Fragen zum Akku


Smiley positiv

Faktoren, die sich positiv auf die Lebensdauer des e-Bike Akkus auswirken:

  • Geringe Beanspruchung
  • Lagerung bei einer Temperatur zwischen 0 und 20 °C
  • Lagerung in einem ca. 30–60%igen Ladezustand

Smiley negativ

Faktoren, die die Lebensdauer verkürzen:

  • Starke Beanspruchung
  • Lagerung bei über 30 °C Umgebungstemperatur
  • Längere Lagerung in ganz vollem oder völlig leerem Zustand
  • Abstellen des eBikes in der prallen Sonne
Category: Fragen zum Akku

Eine der häufigsten gestellten Fragen:
Wie weit reicht der Akku?

Die Akkureichweite hängt von verschiedensten Faktoren ab. Hier finden Sie ein Auflistung aller wesentlichen Einflussfaktoren. Mit unserem Bosch-Reichweitenrechner können Sie selbst Ihre persönlichen Parameter eingeben und Ihre persönliche Reichweite berechen.

Bosch Reichweiten-Assistent:

Ein Übersicht über die Einflussfaktoren:

  • Gesamtgewicht des Fahrzeugs (Fahrer, Gepäck, Pedelec sowie eventuelle Zuglasten)
  • Unterstützungsstufe (Fahrmodi)
  • Trittfrequenz (Ideal 60-80 Kurbel-Umdrehungen pro Minute)
  • Antrieb (Stromverbrauch Motor)
  • Akku-Kapazität
  • Schaltung
  • Sitzpostition (von aufrecht bis sportlich)
  • Reifen (Profil, Luftdruck)
  • Geländeart
  • Untergrund
  • Anfahrhäufigkeit (stopp and go oder Touren)
  • Windbedingungen

Junger Mann und jung Frau mit STROMER ST1x

Category: Fragen zum Akku

Welche Bike-Typen gibt es?

Das Trekking Pedelec ist das klassische Allround- und Alltagsfahrrad.

Es verbindet Elemente eines sportlichen Mountainbikes mit dem Komfort eines Citybikes. Ein Trekking Pedelec ist nicht nur bequem, sondern ermöglicht Ihnen auch die Mitnahme von Gepäck. So ist es der optimale Begleiter für Ausflüge und sogar große mehrtägige Touren. Aufgrund der Ausführung und der profilierten Bereifung können Sie mit einem Elektro-Trekkingbike auch weniger befestigte Wege befahren.

Category: Bike-Typen

Ein City-Bike ist ursprünglich für die Nutzung in der Stadt konzipiert. Das bedeutet es hat einen komfortablen Einstieg, wartungsarme Bereifung und Schaltung. Die meisten City-Pedelecs haben eine 7 oder 8-Gang-Nabenschaltung. Bei Bedarf auch mit Rücktrittbremse.

Ein City-Bike ist der ideale Begleiter zum Einkaufen.

Allgemein wird mit dem Begriff City-Bikes auch der tiefe Komforteinstieg in Verbindung gebracht. Damit haben wir einen fließenden Übergang zum Trekkingbike mit tiefem Einstieg.

Mit einem City-Bike als Pedelec können Sie auch prima bequem Ausflüge mit großen Reichenweiten unternehmen. Die Ausstattung dieser Räder lässt dies.

Category: Bike-Typen

Definition S-Pedelec
Stromer ST2s Lifestyle

S-Pedelecs sind bis zu 45 km/h schnell und haben bis zu 500 Watt Leistung.
Diese gelten im deutschen Recht als Kleinkrafträder bzw. nach EU-Recht als Kraftfahrzeug des Typs „Leichtkraftrad mit geringer Leistung“ (L1E). S-Pedelecs gehören zur Kategorie der Kraftfahrzeuge.
Ein s-Pedelec ist ideal geeignet, wenn Sie täglich Ihren Arbeitsweg zurück legen wollen. Selbst 30 km schaffen Sie in einer angenehmen Zeit zwischen 45 und 60 Minuten.

Fakten zum s-Pedelec

  • Ein s-Pedelec wird als Kleinkraftrad, teilweise als Leichtmofa eingestuft
  • Eine Betriebserlaubnis (Fahrzeugpapiere)
  • Veränderungen an bestimmten Bauteilen am Fahrzeug dürfen nur durchgeführt werden, wenn Sie vom Hersteller genehmigt sind oder über ein Gutachten bestätigt werden und beim Bundeskraftfahramt hinterlegt werden. Wir passen auch Ihr s-Pedelec genau an Ihre ergonomischen Bedürfnisse an und erledigen alles rechtliche für Sie.
  • Eine Haftpflichtversicherung (kleines Nummernschild)
  • Einen Führerschein der Klasse „AM“ (für alle nach dem 1.4.1965 geborenen Fahrer), daher ist das Mindestalter 16 Jahre
  • Ein Rückspiegel ist vorgeschrieben
  • Die Befestigung von Kinderanhängern ist nicht erlaubt. Sie dürfen Lastenanhänger, die für diese Geschwindigkeit zugelassen sind aber ziehen.
  • Das Befahren von Radwegen ist nicht erlaubt
  • Eine Reifenprofiltiefe von mindestens einem Millimeter ist vorgeschrieben
  • Im Winter empfehlen wir Winterreifen
  • Einen geeigneten Schutzhelm, rechtlich momentan noch nicht ganz klar
    streng auslegt: einen Mofa- oder Motorradhelm nach ECE 22.
    Wir führen zugelassene s-Pedelec Helme, z.B. der Vigor von Cratoni
    Praxis: Die Polizei toleriert hier meist einen normalen Fahrradhelm.
    Gerne informieren wir Sie hier ausführlich.

Vigor der S-Pedelec Helm von Cratoni

Categories: Bike-Typen, Rechtliches

Vello de Ville PedelecAuf den ersten Blick unterscheidet sich ein Pedelec kaum von einem herkömmlichen Fahrrad.

Es hat Pedale, Gangschaltung und natürlich eine Antriebskette oder einen Riemenantrieb. Sie steigen auf und treten wie gewohnt in die Pedale. Bis dahin ist alles wie bekannt und seit Jahrhunderten bewährt.

Aber: Das Pedelec kann mehr! Sie treten und ein Elektroantrieb sorgt für noch mehr Vortrieb. Ihre Kraft wird verstärkt und Sie fahren wie mit Rückenwind! Der Motor wird erst aktiviert, wenn Sie treten!

Das Pedelec ist der Kategorie der Fahrräder (StVG §1 Absatz 3) zugeordnet und somit ein rechtlich als solches behandelt.

Die rechtliche Definition eines Pedelecs ist:

  • Der Motor darf eine maximale Leistung von 250 Watt haben.
  • Der Motor darf bis maximal 25 km/h unterstützen. Sie können schneller fahren, nur wird dabei der Motor nicht mit unterstützen.
  • Das Pedelec darf bis max. 6 km/h selbst fahren. Das ist dann die sogenannte Schiebehilfe.
  • Pedelec gilt verkehrsrechtlich als Fahrrad (StVG §1 Absatz 3)
  • Kein Mindestalter.
  • Keine Helmpflicht.
  • Die Radwegbenutzung ist möglich.
  • Transport von Kindern bis zu sieben Jahren in geeigneten Kindersitzen ist erlaubt.
  • Transport von Kindern in Anhängern ist gestattet.

Alles was dabei nach oben abweicht, ist eine andere Fahrzeugkategorie und Sie benötigen eine Betriebserlaubnis. Zum Beispiel ein e-Bike fährt mit Gasgriff schneller als 6 km/h oder ein s-Pedelec unterstützt bis 45 km/h und hat meist auch einen stärkeren Motor.

Manipulieren Sie die Motorleistung oder maximale Unterstützungsgeschwindigkeit (Tuning des Fahrzeugs) fahren Sie ohne Betriebserlaubnis und ohne jeglichen Versicherungsschutz.

Categories: Bike-Typen, Rechtliches
Bernhard Schmidt7. Mai 2017